The Therapeutic Horror Picture Show: Eine cineastische Selbsterfahrung der TherapeutInnenrolle – Filmcollage mit Diskussion

DATUM:;Donnerstag, 25.02.2016
ZEIT:;ab 16:30 Uhr
RAUM:;L 115
PLANUNG UND MODERATION:;Lothar Duda (Dortmund), Manfred Wiesner, Eugene Epstein (Oldenburg)

Begriffe wie „therapeutischer Stil“ oder „therapeutische Haltung“ werden vielfältig in der Ausbildung und der Fachliteratur vermittelt. Woher stammt unsere Vorstellung noch, wie wir als TherapeutInnen uns verhalten und in Beziehung treten sollten? Das Genre des Therapiefilms bietet eine angenehme Möglichkeit die eigene Rolle als TherapeutIn zu reflektieren. Humorvoll und pointiert werden einem die eigenen Rollenstereotype vor Augen geführt. Welche Chancen der Weiterentwicklung unseres therapeutischen Rollenverständnisses bietet die Betrachtung unseres Tuns im Therapiefeld? Nach der Darbietung einer Filmcollage besteht die Möglichkeit eigene Gedanken, Erfahrungen und Visionen mit Bezug zum Thema auszutauschen.